Unternehmen vertrauen auf die Verfügbarkeit ihrer SAP-Systeme. Um einen reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse sicherzustellen, sollten alle in einem Unternehmen anfallenden Daten permanent gemessen, bewertet und dokumentiert werden. Systemperformance oder Businessprozesse nicht zu monitoren ist ein unverantwortlicher Blindflug!
Was muss ein zuverlässiges Monitoring in SAP Systemen leisten?
Schutz
Aktives Monitoring schützt vor unangenehmen Überraschungen und kann Systemausfällen oder Störungen der Businessprozesse vorbeugen. Es ermittelt rund um die Uhr und an 7 Tagen pro Woche die relevanten Werte eines SAP Systems, analysiert diese und unterstützt so eine aktuelle Bewertung des Zustands des Systems sowie aller gewünschten Prozesse. Es ermöglicht den Verantwortlichen zu agieren anstatt zu reagieren.
Alarmierung
Bei Überschreitung von Schwellwerten muss eine Alarmierung über unterschiedliche Wege möglich sein, wie z.B. Email, Eventsteuerung, SMS oder Programmaufruf.
Information
Mitarbeiter interessieren sich vorzugsweise nur für Messdaten in ihrem Verantwortungsbereich. Daher ist eine konsequente Gliederung der Messdaten unerlässlich.
Um eine Übersicht der Messdaten zu ermöglichen sollten diese flexibel in den üblichen vier Kategorien bereits bewertet dargestellt werden können:
- Business Daten
- Process Daten
- System Performance
- System Errors
Dokumentation
Messdaten müssen über einen beliebigen Zeitraum hinweg archiviert werden können, so dass Trendanalysen und Prognosen jederzeit möglich sind. Das gibt Argumentationssicherheit und ermöglicht eine gezielte Kapazitätsplanung.
Technik
Die Messungen müssen in flexiblen Intervallen möglich sein. Außerdem sollten diese nur wenige Ressourcen verbrauchen und somit keinen großen „Fußabdruck“ im System hinterlassen. Das Monitoring sollte modular aufgebaut sein um Erweiterungen mit geringem Aufwand zu ermöglichen.
Benutzerfreundlichkeit
Anpassungen der Messungen wie auch der Benachrichtigungsfunktionen müssen ohne tiefgehende Spezialkenntnisse von den Mitarbeitern des Unternehmens in kürzester Zeit selbst durchführbar sein.
Wie teuer ist das Monitoring in SAP?
Diese Frage sollte man so eigentlich nicht stellen. Die Unternehmensverantwortlichen sollten sich viel mehr die Frage stellen welche Kosten es verursacht auf ein Monitoring zu verzichten und weiterhin im Blindflug unterwegs zu sein.
- Was kostet ein Systemausfall im Unternehmen?
- Was kostet ein Produktionsausfall im Unternehmen?
- Was kostet ein Mitarbeiter welcher das Monitoring manuell vornimmt?
Kostengünstig
Ein Monitoring-System sollte sicher alle für das Unternehmen relevanten Messungen anbieten – allerdings müssen die Kosten dafür akzeptabel sein. Es gibt viele Anbieter, welche sehr umfangreiche Softwarelösungen als “Bausatz” anbieten. Die Installation überschreitet dabei oft den Anschaffungspreis. Es gibt aber auch Anbieter welche voreingestellte Messungen direkt mitliefern. Ein solches Komplettangebot ist gerade für mittelständige Unternehmen interessant.
Es gibt bereits sehr kostengünstige Monitoring-Systeme zum Kauf oder auch zur Miete. Diese Angebote gibt es bereits ab 50,- € je Tag und Mandant im SAP-System.
Wie kann man ein sicheres Monitoring realisieren?
In SAP-Systemen steht das Standard-Monitoring-Tool CCMS zur Verfügung, jedoch erfordert die Einrichtung wie auch eventuelle spätere Anpassungen einen erheblichen Aufwand welcher nur mit entsprechenden Expertenkenntnissen zu bewältigen ist.
Um all den vorgenannten Forderungen gerecht zu werden sollte man sich nicht nur auf das CCMS verlassen sondern ein professionelles und flexibles Tool wie z.B. SABMON installieren.
SABMON liefert aktuelle Werte durch permanente Systemmessungen und bietet ein nahezu vollständig automatisiertes Monitoring mit Möglichkeiten zur automatisierten Fehlerbehandlung.
Es stellt die für die Systemsicherheit notwendige Überwachung und das Management von Error-, Performance-, Prozess- und Business-Daten direkt in einer einzigen Anwendung zur Verfügung (wahlweise auch getrennt nach Berechtigungen).
Durch die flexiblen und sehr detailliert formulierbaren Datenabfragen und die intelligente Auswertungslogik lassen sich auch komplexe Business Prozesse überwachen.
Neben dem SAP-internen Überwachungs- und Alarmmonitor bietet SABMON auch Standard-Schnittstellen zu externen Umbrella-Lösungen wie NAGIOS, TIVOLI oder ZABBIX und integriert sich dadurch nahtlos in ein unternehmensweites Gesamtmonitoring.
Mit SABMON kann auch ein mittelständisches Unternehmen ein äußerst effizientes und kostengünstiges Monitoring betreiben und so den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse sicherstellen.
© Copyright bei Markus Blum


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